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Biologische Zahnmedizin

Bei der Biologischen Zahnmedizin werden die Errungenschaften der modernen Zahnmedizin mit den Grundsätzen der Biologischen Medizin kombiniert. Das bedeutet, dass wir den menschlichen Organismus als integratives System betrachten. Wir behandeln nicht nur, was unseren Patienten gerade wehtut, sondern therapieren das gesamte „System Mensch“. Erst bei einer ganzheitlichen Betrachtung in Diagnostik und Behandlung kann auch eine richtige Heilung stattfinden.

Im Rahmen der Biologischen Zahnmedizin kümmern wir uns beispielsweise um die Entzündungsfreiheit in Mund. Denn jede Entzündung, egal, wo sie entsteh, kann das Immunsystem belasten und das Wohlbefinden einschränken. Auch können Metalle z. B. aus dem Zahnersatz im Körper schädlich sein. 

BTP Infusion

Vitamin C ist eines der wichtigsten körpereigenen Antioxidantien. Unser Körper benötigt z.B. einen Vitamin-C-Plasmaspiegel von mindestens 50 µmol/l (0,9 mg/dl) zur Verringerung des Arteriosklerose- und Krebsrisikos.

Tiere synthetisieren bei Krankheit selbst eine bis zu 5-fache höhere Dosis Vitamin C um ihren Plasmaspiegel hoch zu halten. Der Mensch besitzt diese Fähigkeit leider nicht. Dabei sind gerade bei Erkrankungen (oxidativer Stress) wesentlich mehr körpereigene Abwehrstoffe nötig.

Durch die Gabe eines Antibiotikums können Mikroorganismen zerstört werden. Dabei kommt es jedoch auch zur Freisetzung der in den Bakterien enthaltenen Endotoxine (Sepsisgefahr).

Die biologische Alternative dazu:

Mit Hilfe von einer durch Experten entwickelten, hochdosierten Vitamin C Infusion können wir das Immunsystem bei Bedarf (z.B. Krankheit, operativer Eingriff) effektiv unterstützen. Unser Körper besitzt alle nötigen Voraussetzungen um sich selbst zu heilen. Durch die BTP-Infusion geben wir ihm die Unterstützung sich selbst besser zu helfen.

BTP-infusion.png
Ozon-Therapie

Was macht das Ozon?

Bakterien, Viren und Pilze mit Sicherheit zuverlässig eliminieren! Keime in der Mundhöhle sind die Hauptursache für fast alle Erkrankungen von Zahn und Zahnfleisch, von der Karies bis zu Parodontopathien. Im Umfeld von zahnmedizinischen Behandlungen können mikrobielle Erreger zudem auch zu postoperativen Beschwerden führen und allgemein den Heilungsprozess verzögern.

Wichtigste Vorteile auf einen Blick

     -> Schnell: In wenigen Sekunden eliminiert OzoneDTA Bakterien, Viren und Pilze.

     -> Innovativ: Der medizinische Erfolg lässt sich bereits nach wenigen Behandlungen feststellen.

      -> Effizient: Die direkte Applikation mit anatomisch angepassten  Sonden ermöglicht eine optimale Wirkung.

Wirkungsweise des Ozongerätes

Sobald der Sondenkopf in die Nähe der zu behandelnden Stelle kommt, wird die partielle Sauerstoffumwandlung aktiviert und punktgenau auf diese Stelle konzentriert. Durch die Oxidation von Ozon wird die Zellhülle der Mikroben zersetzt und ihre DNA oder RNA angegriffen.

Das sich aufbauende bzw. zerfallende O1 inaktiviert Keime nicht nur an der Oberfläche, sondern auch im darunter liegenden Gewebe (Taschen, Fissuren, Dentinkanälchen). Im Unterschied zu einer Antibiotika-Anwendung sind Resistenzen nicht möglich.

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PRGF-Methode

PRGF bedeutet “plasma rich in growth factors” - auf deutsch Blutplasma reich an Wachstumsfaktoren.

Der menschliche Organismus setzt bei Verletzungen besondere Proteine aus bestimmten Blutzellen, den Thrombozyten frei, um den Heilungsprozess einer Wunde anzuregen. Mit der PRGF-Technologie wird aus dem Patientenblut das Plasma isoliert, das diese Proteine zur Beschleunigung der Regeneration enthält. Dafür wird dem Patienten vor einer geplanten Operation eine geringe Menge an venösem Blut entnommen und in einer Zentrifuge in seine Bestandteile gespalten. Dadurch wird das Wachstumshormon vom Eigenblut separiert und dieses gewonnene Plasma kann nun überall dort auf- oder eingebracht werden, wo eine schnelle Wundheilung nötig ist.

Die Anwendung von Wachstumsfaktoren zur Beschleunigung der Wundheilung wird in der Chirurgie seit mehr als 15 Jahren angewandt und wurde durch zahlreiche Veröffentlichungen wissenschaftlich anerkannt.

Hilfreich ist das Verfahren grundsätzlich bei allen chirurgischen Eingriffen in der Mundhöhle, insbesondere bei Patienten mit schlechter Wundheilung (z.B. Raucher, Diabetiker).

Vorteile der PRGF-Technologie

  • eine bessere Knochenregeneration nach Zahnextraktion

  • reduziertes Risiko postoperativer Entzündungen, Schwellungen und Wundinfektionen

  • weniger Komplikationen und Schmerzen

  • eine schnellere Knochenneubildung in Bereichen, in denen implantiert wurde; somit eine noch höhere Erfolgsrate bei Implantationen

  • kürzere Einheilzeiten von Implantaten wodurch die Gesamtzeit der Behandlung reduziert wird

Keramik-Implantate
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